Botschafter des Landespräventionsrats Ioannis Amanatidis beim Präventionstag der Bundespolizei

Motto des Präventionstages ‚Sport gegen Gewalt’: „Sport macht den Kids Spaß und lehrt spielerisch den respektvollen Umgang miteinander.“

Frankfurt.- „Es ist wichtig, dass Kindern schon früh Werte und Normen vermittelt werden. Kinder müssen von klein auf lernen, gewaltfrei und respektvoll miteinander umzugehen. Hier leistet der Sport einen wichtigen Beitrag: Sport lebt von Regeln und Fairness“, beschrieb der Botschafter des Landespräventionsrates, Bundesligafußballspieler und griechischer Nationalspieler Ioannis Amanatidis, die Intention des heutigen Präventionstages der Bundespolizei in Frankfurt mit dem Motto „Sport statt Gewalt“.

Rund 200 Schülerinnen und Schüler, die in Begleitung ihrer Lehrkräfte zum Präventionstag kamen, wurden auf spezielle Jugendkriminalitätsfelder aufmerksam gemacht, um Problembewusstsein zu schaffen. Unter Präventionsaspekten wurden die Schüler an sinnvolle sportliche Möglichkeiten für eine Freizeitgestaltung herangeführt, um der Jugendkriminalität vorzubeugen.

In diesem Sinne war Kernstück der Veranstaltung ein Fußballturnier mit 10 Mannschaften. Außerdem wurde ein Fahrradparcours, eine Kletterwand, Basketballkörbe sowie Hand- und Volleyballspiele angeboten. Eine Vorführung der Diensthundesstaffel der Bundespolizei gehörte ebenso zum Programm wie die Selbstverteidigung für Mädchen. Die Schüler erhielten daneben die Gelegenheit, einen generellen Einblick in die Arbeit der Bundespolizei zu erlangen.

Der Botschafter des Hessischen Präventionsrates, Ioannis Amanatidis nahm an der Preisverleihung teil und stand anschließend für eine Autogrammstunde zur Verfügung, was für die Schülerinnen und Schüler ein besonderes Highlight war.

„Jugend und Prävention ist ein wichtiges Thema, dem sich auch der Landespräventionsrat mit voller Kraft in einer eigenen Arbeitsgruppe widmet. Sport macht den Kids Spaß und lehrt spielerisch den respektvollen Umgang miteinander. Teamgeist zu erleben, ist für die Kids eine besondere Erfahrung“, so Ioannis Amanatidis. Ebenso wichtig wie eine sinnvolle Freizeitgestaltung sei auch die Präventionsarbeit in den Schulen. Die Schulen leisteten hier einen wichtigen Beitrag, weshalb er im Rahmen seiner Botschaftertätigkeit auch Schulprojekte
besuchen werde, kündigte Ioannis Amanatidis abschließend an.

Bilder der Veranstaltung können bei der Pressestelle des Hessischen Ministeriums der Justiz angefordert werden.

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